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Faslamsbrüder Oldendorf/Luhe e.V.

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480) Bewegte Bilder aus der Kamera schrieb am 4.September 2013 um 21:37 Uhr:
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http://www.youtube.com/watch?v=dE-UpYnRVgw

http://www.youtube.com/watch?v=XMgMJAiX28c


480b) Anzeige / Angebote schrieb am 05.Dezember 2016:
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479) Steffen Liedtke aus uelzen schrieb am 4.September 2013 um 10:26 Uhr:
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Guten Tag
Es geht um das stoppelfeldrennen vom letzten Wochenende.
Es war alles super geplannt.hat ein riesen spaß da gemacht mit zu fahren
Aber muss ich mich auch beschweren und zwar über die pokalvergabe bei den quads
und bei den atv's da ist einiges bei schief gelaufen
was ich den tag auch schon erwähnt habe bei dem zweiten Vorsitzenden
der Veranstaltung. Er hatte mir und ein paar anderen erzählt das er sich darum noch mal kümmern wolle
als ich ihm den fehler sagte und er wollte mich deswegen auch noch mal anrufen und ein paar Sachen klären deswegen
aber er hat sich bis heute nicht gemeldet.
Über einen Rückruf würde ich mich freuen meine nummer hat er sich in dem Zusammenhang aufgeschrieben das wir das dann noch mal klären können
Mfg Steffen Liedtke

478) Die Pike aus der Luft schrieb am 31.August 2013 um 22:08 Uhr:
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Moin Moin ihr Stoppelfeld-Freunde!

Ich war das erste mal bei dem Rennen und bin total begeistert!
Tolles Spektakel das dort betrieben wird, vor allem das auch die Bundeswehr dort war, echt klasse.
Da kommt auch gleich eine Bitte von mir: Kann mit einer von euch das Video von dem springenden Panzer zukommen lassen?

Liebe Grüße an alle die auch dort waren!

477) Voll Gas aus dem Hubraum schrieb am 26.August 2013 um 22:25 Uhr:
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Am Wochenende geht es looos!!
Stoppelfeldrennen 2013

476) Voll Gas schrieb am 15.August 2012 um 20:20 Uhr:
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Nur noch 10 Tage !!!

475) Anonym schrieb am 29.März 2012 um 21:26 Uhr:
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474) Anonym schrieb am 29.März 2012 um 21:26 Uhr:
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473) Tina Traurig schrieb am 29.März 2012 um 21:26 Uhr:
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Junger Mutter das Kind weggenommen

Familie Mario und Bianca Mahrt aus Heeslingen-Boitzen, Dorfstraße 26a, nahmen einer jungen Mutter ihr Kind weg. Ihr "Sohn" Justine gehört nicht ihnen, sondern sie haben es der rechtmäßigen Mutter mit Hilfe des Jugendamtes gegen ihren Willen entzogen, wobei auch vor der Unwahrheit nicht halt gemacht wurde.

Dazu ist zu sagen, daß die damals 17-jährige Mutter von Justine zusammen mit ihrem sieben Monate alten Sohn von Familie Mahrt in die Familie aufgenommen wurde. Familie Mahrt war bereit, sich um beide zu kümmern. Dies ist zwar eine löbliche Absicht, aber schon bald stellte sich heraus, daß Familie Mahrt damit überfordert war. Die Spannungen zwischen den beiden Parteien waren am Ende so groß, daß die Mutter von Justine regelrecht aus dem Haus der Familie Mahrt floh. Sie nahm ihren Sohn nicht mit, weil sie befürchtete, dies könnte ihr negativ vom Jugendamt ausgelegt werden. Sie wollte versuchen, zusammen mit dem Jugendamt eine andere Lösung für Mutter und Kind zu finden.

Hätte Familie Mahrt Charakter gehabt, dann hätte sie eingesehen, daß sie mit dieser Aufgabe überfordert war und hätte von dieser Pflegschaft Abstand genommen, um Mutter und Kind nicht voneinander zu trennen. Aber schon seit längerer Zeit hatte die Mutter von Justin das Gefühl, daß es Familie Mahrt in Wirklichkeit nur darum ging, das Kind ganz allein für sich zu haben.

Familie Mahrt wurde eine junge Sozialarbeiterin zur Seite gestellt, die zwischen beiden vermitteln sollte. Schon bald aber stellte sich heraus, daß diese Sozialarbeiterin, Frau Fibranz, eine Freundin der Familie Mahrt war. Sie ging im dem Haus der Familie Mahrt ein und aus. Von Neutralität kann bei dieser Sozialarbeiterin also nicht gesprochen werden. Im Prinzip ist es dann so gelaufen, daß Herr Mahrt, der oft sehr energisch auftrat, der jungen Sozialarbeiterin sagte, was er für Vorstellungen hat. Dem stimmte die Sozialarbeiterin in der Regel zu. Die Entscheidungen fielen im Prinzip alle gegen die junge Mutter aus. Ihre Wünsche wurden weitgehend ignoriert. Dies führte dazu, daß sowohl Familie Mahrt, als auch die Sozialarbeiterin, Frau Fibranz, sehr ungünstige Beurteilungen über die junge Mutter beim Jugendamt ablieferten. Mittlerweile zog das Gericht die Entscheidung immer weiter hinaus, so daß das Kind immer länger bei Familie Mahrt blieb und somit wurden vollendete Tatsachen geschaffen.

Aber es hätte andere Lösungen gegeben. Die aber hat man nicht einmal in Betracht gezogen. Dies lag im wesentlichen daran, daß Familie Mahrt und die Sozialarbeiterin Frau Fibranz, beim Jugendamt so negative Beurteiligungen abgaben, gegen die die unerfahrene junge Mutter nichts ausrichten konnte. Noch heute arbeitet Familie Mahrt sehr oft gegen die junge Mutter, sie legen ihr immer wieder Steine in den Weg und versuchen Mutter und Kind voneinander zu trennen (die Mutter darf das Kind regelmäßig besuchen), um das Kind ganz für sich zu haben. Die junge Mutter leidet sehr darunter, weil sie ihren Sohn über alles liebt. Man stellt sich die Frage, was muss das für eine Familie sein, die der Mutter das Kind gegen ihren Willen entzieht? Aber der Egoismus ist oft stärker als die Moral. Herr Marth arbeitet übrigens bei der Hamburger Müllabfuhr.


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